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Huhn

Huhn
Freilebende deutsche Haushühner besitzen ein zartes Fleisch mit hohem Anteil an Kalium, Zink, B-Vitaminen und Magnesium. Eine besonders hochwertige Fleischqualität zeichnet das Geflügel aus der Bresse-Region in Frankreich aus.

Vorfahre des in Deutschland bekannten Haushuhns ist ein Wildhuhn aus Südostasien, das Bankivahuhn. Das Haushuhn gehört zur Familie der Fasanenartigen. Besonderes Merkmal ist ein roter Kamm auf dem Kopf, welcher beim männlichen Tier dem Hahn oder Gockel größer ist als bei der weiblichen Henne. In freier Laufbahn ernähren sich Hühner von Gras, Körnern, Würmern, Schnecken, Insekten und mitunter von Mäusen. 

Das weiße Hühnerfleisch ist zart und reich an Kalium, Zink sowie B-Vitaminen und Magnesium. Zudem ist Hühnerfleisch besonders fettarm. Auf 100 Gramm Fleisch kommen gerade mal sieben Gramm Fett, welches jedoch größtenteils mehrfach ungesättigt und somit sehr gesund ist.
 

Hühner aus der Bresse-Region

Von besonderer Qualität ist das Geflügel aus der Bresse-Region im Osten Frankreichs. Das Gebiet, das sich auf 3.200 Quadratkilometer erstreckt, ist reich an Wiesen und Wäldern und durchzogen von Flüssen und Bächen. Die Bresse-Region ist insbesondere geprägt von der Landwirtschaft, von mehreren Tausend Bauernhöfen haben sich etwa 400 auf die Geflügelzucht spezialisiert.
 

Appellation d’'Origine Contrôlée (A.O.P.) -Herkunftsbezeichnung

Hühner aus der Bresse-Region tragen als einziges Geflügel das A.O.P.-Gütesiegel, durch das Zuchtmethoden, geologische Eigenschaften des Bodens sowie Bestimmungen der Reinrassigkeit festgelegt sind. Laut der A.O.P.-Bestimmungen müssen folgende Punkte von den Züchtern eingehalten werden:

  • 9 qm Freiland pro Tier
  • höchstens 500 Tiere pro Gruppe
  • 50 qm große Gebäude
  • mindestens 5.000 qm Weidefläche

Das Bresse-Geflügel muss außerdem mindestens vier Monate auf der Weide gehalten werden, wo es sich ausschließlich von Larven, Würmern, Insekten und Gras ernähren, also dem was es auf Wiese und Weide findet. Anschließend erhalten die Tiere noch für zehn bis 18 Tage ein spezielles Futter, bestehend aus Mais, gekochtem Korn, Buchweizen sowie Rahm (der ausschließlich von Kühen stammt, die auf der gleichen Weide gehalten wurden, wie die Hühner).

 

 

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